Nočný kvet svieti jemne a jasne,
V ubúdajúcom mesiaci, ktorý ticho mizne,
Šepot noci, taký úžasný.

Sny sa mihajú, vzdialené a zvláštne,
V tienistých lesoch, kde svetlo mizne,
Nočný kvet svieti jemne a jasne.

Závan ticha, tichý, úžasný,
Tancuje vo vetre, ktorý jemne odfúkava čas,
Šepot noci, taký úžasný.

Hviezdy sa trblietajú, trblietajú a sú vzácne,
Ako nádeje nesené tmou,
Nočný kvet svieti jemne a jasne.

Kvitne v tme, kvitne ako oltár,
Znamenie života, ktoré nikdy nezmizne,
Šepot noci, taký úžasný.

A keď mesiac zapadá, ďaleko aj blízko,

Jeho nádhera zostáva, ktorá nám vždy rozumie,

Nočný kvet svieti jemne a jasne,

Šepot noci, taký nádherný.

Die Nachblume leuchtet, sanft und klar,
Im abnehmenden Mond, der still vergeht,
Ein Flüstern der Nacht, so wunderbar.

Die Träume huschen, fern und sonderbar,
In Schattenwäldern, wo das Licht verweht,
Die Nachblume leuchtet, sanft und klar.

Ein Hauch der Stille, leise, wunderbar,
Sie tanzt im Wind, der sanft die Zeit verweht,
Ein Flüstern der Nacht, so wunderbar.

Die Sterne funkeln, funkelnd und rar,
Wie Hoffnungen, die die Dunkelheit trägt,
Die Nachblume leuchtet, sanft und klar.

Sie blüht im Dunkel, blüht wie ein Altar,
Ein Zeichen des Lebens, das nie vergeht,
Ein Flüstern der Nacht, so wunderbar.

Und wenn der Mond sinkt, fern und nah,
Bleibt ihre Pracht, die uns stets versteht,
Die Nachblume leuchtet, sanft und klar,
Ein Flüstern der Nacht, so wunderbar.